Fair Pay, wo bist du geblieben? Zum Fairness-Symposium des BMKOES

Seit einem Jahr beraten Interessenvertretungen mit dem BMKOES Möglichkeiten und Wege fairer Bezahlung von Kunst- und Kulturarbeit. Wenige Tage vor einem zur Intensivierung bzw. Bilanzierung dieser Beratungen einberufenen internationalen Symposium veröffentlicht das BMKOES ein dazu dürftig gehaltenes Programm. Das Symposium soll laut Auskunft des BMKOES einer größeren Öffentlichkeit einen Einblick Weiterlesen…

Fair Pay now! (KUPF Radio)

Die Kampagne für faire Bezahlung im Kulturbereich startete vor 10(!) Jahren im Büro der IG Kultur Österreich. Beitrag als Podcast: Fair Pay steht nun endlich auf der Tagesordnung österreichischer Kulturpolitik. Aber was heißt das? Was können wir von der Regierung erwarten? Im Gespräch mit Sigrid Ecker sprechen Fair Pay Beauftragte Gabi Gerbasits Weiterlesen…

Faire Honorare (FS1)

„Wussten Sie, dass die Kunst der drittgrößte Arbeitgeber Europas ist? … Die Kunst ist ein Wert für sich!“ sagt Christa Hassfurther (Theater bodi end sole) eine der 37 Künstler*innen und Kulturtätigen aus Salzburg und Oberösterreich. Sie alle unterstützen diese Kampagne des Dachverband Salzburger Kulturstätten in Kooperation mit FS1 – Community Weiterlesen…

Corona-Krise zeigt langjährige Versäumnisse der Politik auf

Der Kunst- und Kulturbereich steht durch Corona vor gravierenden Problemen, doch eigentlich steckt der Sektor schon viel länger in einer Krise. Bestehende Initiativen erhalten schon seit Jahren immer weniger Geld, für neue ist kaum Platz, prekäre Beschäftigungsverhältnisse und kaum vorhandene soziale Absicherung sind an der Tagesordnung. Die Corona-Krise zeigt diese Weiterlesen…

Der Platz der Kultur in der neuen Bundesregierung

Nun also Türkis-Grün. Kunst und Kultur wandern in ein Staatssekretariat, geführt von Grünen-Urgestein Ulrike Lunacek als Staatssekretärin im Vizekanzleramt. Inhaltlich bringt das Kulturprogramm einige interessante Ansätze, die die Mühen der Ebene nicht scheuen, ebenso altbekannte wie drängende Herausforderungen anzugehen. FAIR PAY und soziale Absicherung von in Kunst und Kultur Tätigen verbessern zu Weiterlesen…

Es geht um soziale Standards

Kulturarbeit ist Arbeit und sollte auch als solche entlohnt werden. Mindeststandards der Entlohnung fehlen jedoch weitgehend, auch wenn die öffentliche Hand fördert. In Berlin gibt es seit 2014 Honoraruntergrenzen, die von Politik und Verwaltung explizit gefördert werden. Warum setzt sich die Verwaltung dafür ein? Wie sieht das in der Praxis Weiterlesen…

Lebensplanung Kunst und Kultur?

Sich dem Kulturbereich zu widmen bedeutet oft, seinen Idealen zu folgen, sich zu verwirklichen, spannende Projekte umzusetzen, die sich an neuen Formen des Zusammenlebens erproben, der Gesellschaft etwas zurückgeben, Probleme aufzuzeigen oder Menschen zusammenzubringen, um sie zu lösen. Es bedeutet aber häufig auch, für sein Engagement Entbehrungen in Kauf nehmen Weiterlesen…

Prekär leben

In kaum einem Sektor sind prekäre Arbeitsverhältnisse so weit verbreitet, wie im Kunst und Kulturbereich. Aus diesem Grund treffen Maßnahmen aus Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik all jene, die in diesem Bereich arbeiten, umso stärker. Es ist eine Entwicklung, die nun auch in anderen Bereichen immer schlagender wird. Als Spielfeld neoliberaler Politik Weiterlesen…